Über uns

Aus der Praxis, für die Praxis.

Wir kennen die Fahrzeuge, die Technik und den Alltag am Lenkrad aus erster Hand — nicht nur aus dem Lehrbuch.

Gründer von HanseTrain, Porträt

Viel Erfahrung mit dem Fahrzeug und der Branche

Mein Name steht hinter HanseTrain — seit den 1980er-Jahren sind wir als Trainer für Berufskraftfahrer unterwegs, zunächst unter der Marke Mercedes-Benz ProfiTraining, heute als zertifizierter Trainingspartner von Mercedes-Benz TruckTraining.

In dieser Zeit haben sich Fahrzeuge, Assistenzsysteme und gesetzliche Anforderungen grundlegend verändert. Was gleich geblieben ist: der Anspruch, Training so zu vermitteln, dass es im echten Fahreralltag etwas bringt.

Wie alles begann

HanseTrain ist aus der täglichen Arbeit in Spedition und Fuhrparkleitung entstanden. Immer wieder haben wir gesehen, wie viel ein einziges, gut gemachtes Training verändern kann — bei Verbrauch, bei Schäden, bei der Zufriedenheit der Fahrer.

Aus dieser Erfahrung haben wir ein Schulungsunternehmen aufgebaut, das Pflichtprogramm und echten Praxisnutzen verbindet: die BKF-Schulung (BKrFQG-Weiterbildung), die nicht nur Anforderungen erfüllt, sondern im Alltag etwas bringt.

Unsere Haltung

Warum wir so schulen, wie wir schulen

Eine Bescheinigung ist am Ende nur ein Nebenprodukt. Worum es uns wirklich geht, ist etwas anderes.

Der Fahrer ist keine Nummer.

Für uns ist er der Kern eines erfolgreichen Speditionsunternehmens — nicht ein Kostenpunkt, der verwaltet werden muss.

Es gibt keine schlechten Fahrer.

Es gibt nur Fahrer, die gerade versuchen, ein Problem zu lösen. Unsere Aufgabe ist es, ihnen eine bessere, wirtschaftlichere Lösung zu zeigen — etwa wie man wirklich wirtschaftlich verzögert.

Im Tank ist kein Diesel. Da ist Geld.

Und der Fahrer ist der Asset Manager, der dieses Geld jeden Tag klug investieren oder verschwenden kann.

Ein Actros ist kein Fahrzeug. Er ist ein Wirtschaftsgut.

Für 120.000 bis 140.000 Euro kauft man kein Fortbewegungsmittel, sondern ein Werkzeug, das wirtschaftlichen Erfolg produzieren soll. Da sollte der Fahrer es auch wirklich beherrschen.

Man könnte sagen: Die Lkw von heute sind fast schon Raumschiffe, die am Boden bleiben. Andere Anbieter machen reine BKF-Schulungen, nur wegen der Bescheinigung. Bei uns ist die Bescheinigung das Nebenprodukt — der Kern ist, dem Fahrer wirklich zu helfen.

Was dabei herauskam

Zwei Einsätze, die zeigen, worum es geht

Training bringt nur etwas, wenn es sich am Ende messen lässt. Zwei Beispiele aus den vergangenen Jahren.

>10 % weniger Kraftstoffverbrauch

Drei Jahre für HSV in Friedewald

Fast täglich vor Ort: Theorieschulung, Praxistraining und Fleetboard-Analyse für rund 650 Fahrer — über mehrere Jahre kontinuierlich begleitet statt einmaliger Schulungstermin.

Kunde: HSV, Friedewald
Einer der größten Logistikanbieter weltweit

Toll Logistics, Australien

Schulung der Master Driver und Trainer von Toll Logistics — damit das Unternehmen seine eigene, sehr große Flotte langfristig selbst effizienter machen konnte.

Kunde: Toll Logistics, Australien

Wofür wir stehen

Wir planen Schulungen so, dass sie in den Betriebsalltag passen — mit möglichst wenig Standzeit für Fahrzeug und Fahrer. Und wir sagen offen, wenn ein Training aus unserer Sicht nicht der richtige nächste Schritt ist.

Haben Sie Fragen zu Ihrer nächsten BKF-Frist oder zur Schulungsplanung für Ihre Flotte? Wir sind für Sie da.

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